Info zur Schädigung der Fruchtbarkeit

Diagnose Funk - Auf einen Blick - Studien zur Fruchtbarkeit (Juli 2010)

 

INTERPHONE-Studie - 19 Millionen für ein zensiertes Ergebnis

Ein Kommentar zur Studie als PDF (18.05.2010)

 

Leiter der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK)

Offene Antwort (06.02.2010)

Anhang zum offenen Brief(06.02.2010)

 

Keine Handys unter dem Weihnachtsbaum

Wiener Ärztekammer warnt vor strahlenden Geschenken - Reflex-Studie erst kürzlich bestätigt (06.12.2009)

 

International EMF Conference 2009 - Stavanger/Norwegen

Vortrag von Prof. Dr. Franz Adlkofer am 17.11.2009

 

Presserklärung des BUNDs (12.10.2009)

BUND warnt vor mehr Elektrosmog durch neue Mobilfunk-Sendeanlagen

 

AUVA-Report vom 21.07.2009

  • Athermische Wirkung bestätigt

  • Grenzwerte in Frage gestellt

  • Vorsorge gefordert

Der Report gibt aktuellen politischen Vorstößen hinsichtlich Grenzwertsenkungen und effizienter Vorsorgemaßnahmen ein erweitertes Fundament für einen möglichen Erfolg. Die immer größer werdende Front in der Bürgerschaft, welche sich unter anderem in Organisationen wie der Diagnose-Funk formiert, werden mit ihrer Aufklärung in allen Bevölkerungsschichten zu Lösungen im Sinne der Volksgesundheit beitragen. 

 

Weitere Details entnehmen Sie dem AUVA-Report .

 

Gesundheitsproblematik im Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern

( Entschließung des Europäischen Parlaments vom 02.04.2009)

 

Ein Richter stellt die Lex Mobilfunk in Frage

Ein mutiger Artikel zur richtigen Zeit (NVwZ März 2009)

 

Positionspapier BUND 2008 (29.10.2008)

Gefahren des Mobilfunks vermeiden: BUND legt Konzept zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung vor

 

Russisches Nationales Komitee zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung (RCNIRP) (14.04.2008)

Kinder und Mobiltelefone: Die Gesundheit der nachfolgenden Generationen ist in Gefahr

 

EU-Agentur vergleicht WLAN-Strahlung mit Asbest

EEA fordert Maßnahmen gegen elektromagnetische Strahlung

London (pte/17.09.2007/06:20) - Die Europäische Umweltagentur (EEA) http://www.eea.europa.eu warnt nach der Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Berichts eindringlich vor den Gefahren elektromagnetischer Strahlung, die beispielsweise durch WLAN-Netzwerke oder Mobiltelefone und ihre Masten ausgesendet wird. Diese Strahlung könnte eine Krise auslösen, wie jene, die durch die Entdeckung der Gefahren von Asbest, Nikotin und bleihaltigem Benzin, entstand. Der Bericht wurde von der sogenannten BioInitiative Working Group erstellt, die sich aus renommierten Wissenschaftlern, sowie Gesundheits- und Policy-Experten zusammensetzt, berichtet die Zeitung The Independent.

Die BioInitiative Working Group hat festgestellt, dass die Sicherheitsmaßnahmen gegen elektromagnetische Strahlungviel zu nachlässig seien. Zudem kommt ein aktueller britischer Report zu dem Schluss, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Verwendung von Mobiltelefonen Krebs auslöst. "Die aktuelle Forschung und die Analysen der Langzeiteffekte der Strahlung von mobiler Telekommunikation zeigen, dass es umsichtig von den Gesundheitsbehörden wäre, Maßnahmen zu treffen um vor allem empfindliche Gruppen wie Kinder weniger stark dieser Strahlung auszusetzen", erklärt Jacqueline McGlade, Executive Director der EEA.

Die EU-Agentur will die EU-Regierungen nun dazu bewegen, vorbeugende Maßnahmen hinsichtlich dieser schnell expandierenden neuen Technologie zu treffen. Die deutsche Regierung rät bereits jetzt davon ab, kabelloses Internet und Mobiltelefone zu nutzen. Durch die schnelle Verbreitung elektromagnetischer Strahlung entstanden derart viele neue Quellen für elektromagnetische Felder, sodass diese nun fast alle bewohnbaren Flächen der Erde überziehen. Das führt dazu, dass wir dieser Strahlung oft und in geballter Form ausgesetzt sind. Der wissenschaftliche Bericht fordert eine Änderung in der Art, mit der wir solche Technologien akzeptieren, testen und anwenden, um Gesundheitsprobleme globalen Ausmaßes zu verhindern.